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Angefangen hat alles als kleines Kind, als ich das erste Mal ein Funkemariechen in dem tollen Kostüm gesehen habe – der wippende Rock, der prachtvolle Hut, das glitzernde, funkelnde Oberteil, die tollen Stiefel und dazu alles in meiner Lieblingsfarbe Rot. Da stand für mich fest, dass will ich auch. Von da an terrorisierte ich meine Eltern solange, bis ich endlich das Kostüm bekam. Ständig hüpfte ich – im vollen Ornat – zu jeder Musik durch unsere Wohnung. Selbstverständlich habe ich dazu auch mit vollem Einsatz gesungen, auch wenn ich von Melodie und Tonlage keine Ahnung hatte. Damals waren meine Freundinnen aus der Grundschule jedenfalls begeistert. 
 

Und dann kam „Saturday Night Fever“ mit John Travolta. Ich weiss nicht, wie oft ich diesen Film im Kino gesehen habe. Aber das erste Mal werde ich nie vergessen. Jeden Tanzschritt habe ich zu Hause einstudiert, selbstverständlich habe ich auch zur Musik der Bee Gees gesungen – auch den weißen Anzug habe ich gehabt. Zu diesem Zeitpunkt brach bei mir die volle Discozeit aus. Ich fühlte mich als Dancing Queen.

Ja, ich gebe es zu. Ich höre bis heute noch gerne Discomusik - Abba, Suzi Quatro, BoneyM, BayCity Rollers, Sweet, Status Quo, Slade, Village People, Gloria Gaynor usw.

Für mehrere Jahre habe ich dann Tanzen und Singen zur Seite gelegt, bis ich auf einer Karnevalssitzung eine Freundin aus der Grundschule getroffen habe. Sie tanzte damals bei der KG Treuer Husar, Leverkusen und überredete mich doch mal zum Probetraining zu kommen. Was ich dann auch tat. Und schon war ich wieder mittendrin im Tanz-, Karneval- und Mariechefieber. Danach wechselte ich noch in verschiedene andere Tanzgruppen.

Irgendwann kommt dann für jedes Tanzmariechen der Zeitpunkt Abschied zu nehmen – das ist einfach altersbedingt vorgegeben.

Das Singen habe ich nie aufgegeben, auch wenn es nur für den Hausgebrauch war. Dann traf ich Anfang 2001 meine große Liebe Dieter, der Musiker ist und handgemachte Musik mit seiner Band Sechs Kölsch macht. Er überzeugte mich davon, doch mit dem Singen weiterzumachen. Er probte mit mir und motivierte mich nicht aufzugeben. Heute schreibt er unsere Lieder – dafür DANKE und dicken Kuss. 

Vor einigen Jahren lernte ich dann, durch ein Bandmitglied von Sechs Kölsch, Anja kennen. Hier sprang der Funke sofort über, denn wir lagen einfach auf der gleichen Welle – und die Rheingazellen waren geboren. 

Sollte jemand Fragen haben – einfach Mail an info@rheingazellen.de . Ich antworte – versprochen.

Alaaf und Helau

Uschi 

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