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Jetzt muss ich erst einmal gestehen: Ich bin ja gar nicht in Köln geboren, sondern bin ein Mädchen aus dem Kohlenpott, wo im Übrigen auch nicht schlecht Karneval gefeiert wird.

Seit ich aber 1977 nach Köln gezogen bin, hat mich der „Köln-Virus“erfasst. Köln und Karneval gehören natürlich zusammen. Wie die Höhner schon sagten 

               „Kölle, Du bes e Jeföhl“.
  
Das kann ich nur unterschreiben

Mit 12 Jahren habe ich Gitarre spielen gelernt und bin darüber an die Singerei geraten. Gesungen habe ich auch schon im Schulchor, nicht schön, aber dafür umso lauter.

Im süßen Alter von 15 Jahren habe ich mal in der Band Sunbeam geträllert, was eigentlich so gar nicht zu mir passte, da ich gar keine rockige Stimme habe. Aber das war mir ja so was von egal, da musste das Publikum durch. 

Durch einen früheren Arbeitgeber, der Mitglied bei den Treuen Husaren, Köln war, bin ich in das karnevalistische Leben geschlittert. Was habe ich mich früher darüber geärgert, dass ich zu groß (andere würden es schwer nennen) war, zum Tanzen. Bin aber immer schön brav bei allen möglichen Veranstaltungen mitgefahren, Hauptsache dabei… 

Mit den Kindern und viel Arbeit kam eine Pause. Irgendwann habe ich dann angefangen beim Laienspielkreis Lampenfieber Theater zu spielen. Das war eine wunderschöne Zeit, an die ich mich immer wieder gerne erinnere, zumal meine Tochter mittlerweile auch dort spielt. Das habe ich auch nur drangegeben, weil sich mir 2003 die Möglichkeit bot, als Sängerin bei der Musikgruppe Remise einzusteigen, die alte deutsche und englische Schlager spielte, aber auch kräftig im Karneval unterwegs war. Leider fielen die Spielzeiten vom Theater grundsätzlich in den Januar. Da ist ja bekanntlich immer Session, also habe ich mich für die Singerei entschieden. 

2009 habe ich dann, durch die Band Sechs Kölsch, in der mein Lebensgefährte Kalle singt,Uschi kennen gelernt. Wir haben eigentlich recht schnell festgestellt, dass wir „Es“ noch einmal wissen wollen und haben, nach einigen Experimenten, die Rheingazellen gegründet. 

Wie wir bis jetzt feststellen konnten; es hat sich gelohnt und wir werden hoffentlich noch lange weitermachen können.

Adtschüss - bes dann - vielleich irjendwann. Vielleich ald morje?

Auf den Brettern, die uns die Welt bedeuten...

Anja

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